Hej,Friederich W.!
Der Vergleich mit Tezel ist wirklich gut.
Schade nur ,das 95% der Deutschen aus ihrer Geschichte
einfach nicht lernen.
Übrigens ;ich habe einen Wohnsitz in Schweden und in
Deutschland und kann meine Fahrzeuge anmelden wo ich
will.Problematisch für Leute die in D. wohnen und ihr Fahrzeug in S.anmelden ist der Umstand ,das man hier vom
Tüv (bilprovnning) jedes Jahr angeschrieben wird,um sein
Fahrzeug überprüfen zu lassen.Die sind zwar bei weitem
nicht so pingelig wie in D. aber wenn man nicht erscheint
bekommt man enorme Schwierigkeiten.
so long
CO² - Diskussion
27 Beiträge · 9.014 Aufrufe · gestartet
Zitat: wo ist der 8 zylinder mit rel. wenig leistung ca 200 ps ? gabs doch bei mercedes als 3,8l mit 204 ps, mit 10 l verbrauch !! das war vor 23 jahren ! ich will sowas.
1974 war mein Bruder zur Ausbildung in Ingolstadt. Ich erinnere mich wie heute, dass er damals in den höchsten Tönen von einem 4-Zylinder für den Audi 50 schwärmte, der nur 3,5l brauchte. Er erzählte das immer mit kopfschütteln, weil hinter vorgehaltener Hand von einem Verbot der Produktion gesprochen wurde, weil so ein Motor in D-Land nicht gewünscht wurde.
Ich erinnere mich an den BMW 325e mit 2,7l Hubraum, der seine beste Leistung bei etwas über 550Umin abgab und max 4800Umin drehte. Mein Kollege hatte den und lachte immer, wenn ich mit meinem 80Quattro mit 2,0l 5Zyl und 115PS öfter als er zur Tanke mußte.
Diese Sparkonzepte hatte D-Land schon immer, aber weder die Kunden, noch die Ölmultis oder andere Lobbyisten wollten diese.
Die Moral von der Geschichte: Die Himmelsrichtung wird durch den Geldfluss bestimmt und unsere gewählten Marionetten drehen sich automatisch in den Wind...
Wie sagte Christian Klar: "Die propagandistische Vorarbeit leisten dabei Regierungen und große professionelle PR-Agenturen, die Ideologien verbreiten, mit denen alles verherrlicht wird, was den Menschen darauf reduziert, benutzt zu werden."
Lassen wir uns halt weiter benutzen...
Gruß Uwe
1974 war mein Bruder zur Ausbildung in Ingolstadt. Ich erinnere mich wie heute, dass er damals in den höchsten Tönen von einem 4-Zylinder für den Audi 50 schwärmte, der nur 3,5l brauchte. Er erzählte das immer mit kopfschütteln, weil hinter vorgehaltener Hand von einem Verbot der Produktion gesprochen wurde, weil so ein Motor in D-Land nicht gewünscht wurde.
Ich erinnere mich an den BMW 325e mit 2,7l Hubraum, der seine beste Leistung bei etwas über 550Umin abgab und max 4800Umin drehte. Mein Kollege hatte den und lachte immer, wenn ich mit meinem 80Quattro mit 2,0l 5Zyl und 115PS öfter als er zur Tanke mußte.
Diese Sparkonzepte hatte D-Land schon immer, aber weder die Kunden, noch die Ölmultis oder andere Lobbyisten wollten diese.
Die Moral von der Geschichte: Die Himmelsrichtung wird durch den Geldfluss bestimmt und unsere gewählten Marionetten drehen sich automatisch in den Wind...
Wie sagte Christian Klar: "Die propagandistische Vorarbeit leisten dabei Regierungen und große professionelle PR-Agenturen, die Ideologien verbreiten, mit denen alles verherrlicht wird, was den Menschen darauf reduziert, benutzt zu werden."
Lassen wir uns halt weiter benutzen...
Gruß Uwe
Steuerverkürzung im Amtsdeutsch, aber ein EU-Wonsitz ist doch kein Problem, das dürfen wir, ohne das unsere Regierung das verbieten kann, sind dann also zu Besuch in Deutschalnd.....................
Also, letztendlich sollten wir dies recht enstpannt sehen, denn wenige Hersteller können den Co2 Ausstoß ihrer Fahrzeuge von vor 10 Jahren benennen, unser Dicker ist da eine Ausnahme.
Deswegen, gemäß Gleichheitsgrundsatz des GG, wird es schwierig über den C02 Ausstoß eine Begündung zu führen, was nicht heißt, das man in dieser Erkenntnis was anderes findet, aber CO2 wird in Karlsruhe scheitern, und Karlsruhe ist die einzige Institution, die unsere mecklemburgische Pfarrerstocher und ihre Vasallen stoppen kann.
Florian
Deswegen, gemäß Gleichheitsgrundsatz des GG, wird es schwierig über den C02 Ausstoß eine Begündung zu führen, was nicht heißt, das man in dieser Erkenntnis was anderes findet, aber CO2 wird in Karlsruhe scheitern, und Karlsruhe ist die einzige Institution, die unsere mecklemburgische Pfarrerstocher und ihre Vasallen stoppen kann.
Florian
Herrenfahrer! Einfach wunderbar.Ich hoffe du machst
keine Urheberrechte geltend.Bis jetzt war Politclown
mein Lieblingswort.
so long
keine Urheberrechte geltend.Bis jetzt war Politclown
mein Lieblingswort.
so long
Deswegen setzt ja auch diese Pfarrerstochter alles daran, das Grundgesetz abzuschaffen und durch eine "Durchführungsverordnung für das MAI" genannt "Europäische Verfassung" zu ersetzen. Dann kann man nämlih nach Belieben grundgesetzwidrige Gesetze erlassen und es kann niemand mehr etwas dagegen tun, wenn es das GG nicht emhr gibt. Wenn ich nur mal dran denke, was in den letzten Jahren so alles auf den Weg gebracht wurde und dann in Karlsruhe gestoppt wurde.
... na dann hoffen wir mal, dass diese Plemplemburgische Schwarzkittelnachzucht rechtzeitig gestoppt wird.... Ei verbibbschd...
C U Uwe
C U Uwe
Nur in Karlsruhe, und zum Glück ist diese Institution geschützt!
Hab ich zufällig im world wide web gefunden:
Die Mär von der Klimakatastrophe
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Architekt
Das gesamte Bauen steht unter dem Diktat einer ”notwendigen Energieeinsparung”. Begründet wird dies mit der steigenden Erwärmung der Erde, die eine Folge der durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen sei. Um die ”Klimakatastrophe zu vermeiden” und ein ”Überleben zu sichern”, müsse der Gebäudewärmeschutz drastisch verschärft werden.
Bei der Erwärmung der Erde wird also der anthropogene Einfluß als gegeben angenommen. Um die ”klimaschädlichen Treibhausgase” zu vermindern, wird von der Bundesregierung die EnEV, die der Umsetzung der Richtlinie 93/76/EWG des Rates vom 13. September 1993 zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen dienen soll, ins Gespräch gebracht. In der Begründung zur EnEV heißt es: ” ... bildet die Energieeinsparverordnung auch ein wesentliches Element des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung”. Die Folge wäre dann: Niedrigenergie- und Passivhäuser werden zum Standard ”zukünftigen Bauens” erhoben.
Nun erklärt die USA die ”Klimaschutzvereinbarungen” von Kyoto für tot. In den Zeitungen steht zu lesen [14]: ”Nach Bushs Absage an das Kyoto-Protokoll von 1997 droht dem Klimaschutz ein herber Rückschlag”. Die EU-Kommissarin meint: ”Äußerst beängstigend”. Durch CO2-Minderung soll also das Klima geschützt werden. Geht denn das überhaupt? Ist diese Absichtserklärung nicht vielleicht nur eine Fata Morgana? Die Hektik nährt die Zweifel an der Richtigkeit dieser gestreuten Aussagen.
HORRORSZENARIO
Da keine sachlichen Begründungen für die ”Verschärfung der Anforderungen” im Gebäudewärmeschutz genannt werden können (Superdämmungen sind effizienzlos [12] und beim Altbau wird falsch gerechnet [10]), soll nun ein Horrorszenario dafür sorgen, dass alles wohlfeil geschluckt wird. Es wurde die anthropogen verursachte Klimakatastrophe erfunden. So wird erzählt: ”Durch menschlichen Einfluß schmelzen die Polkappen, werden weite Landstriche überschwemmt, stehe der Kollaps der Erde kurz bevor, - wenn nicht sofort und sogleich Energie gespart und damit CO2 reduziert werde”. Dies alles wird in den Medien laut verkündet und in den Talk-Shows kolportiert.
An dieser Stelle seien zwei Aussagen zitiert.
Hubert Markl, Präsident der Max Planck Gesellschaft, auf der EXPO in Hannover: ”Lügen und Betrug seien integrale Bestandteile des Forschens”.
Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig: ”Der Treibhauseffekt ist ein Betrug mit Worten”.
Sollte sich wieder einmal die Hochkonjunktur der Meinungsmanipulation bewahrheiten? Der Glaube ersetzt das Wissen, es regiert die virtuelle Welt des Scheins.
In der Tat, eine globale Erwärmung der Erde infolge erhöhter CO2-Emissionen durch anthropogenen Einfluß gibt es nicht.
WAS DAGEGEN SPRICHT:
Folgende Sachverhalte widerlegen diese Horror-Meldung:
1. Prof. Heinz Zöttl von der Universität Freiburg, Institut für Bodenkunde und Waldernährungslehre, sagt: ”Man muß sich klarmachen, dass 96,7% der globalen CO2-Produktion aus natürlichen Quellen stammen”. Darauf hat der Mensch also keinen Einfluß und die restlichen 3,3% können vernachlässigt werden.
2. Die Abstrahlung der Erdoberfläche in den Weltraum wird nur durch wellenlängenabhängige Absorption klimawirksamer Spurengase gemindert. Die Absorptionslinien des CO2 liegen bei den Wellenlängen 2,8 µm (hier wird Solarstrahlung absorbiert) sowie bei 4,5 µm und 14,5 µm (Abb. 1). Nur bei diesen beiden letzten Wellenlängen wird die terrestrische Abstrahlung absorbiert – nur dort und nur zu etwa 65% (Quelle: Günzler/Heise, IR-Spektroskopie, Weinheim 1996, S. 63 aus [17]). Da die terrestrische Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche jedoch die Bandbreite von etwa 3 bis über 40 µm umfaßt [11], wird die Abstrahlung durch erhöhte CO2 Anteile, die sowieso nur 0,03% der Atmosphäre ausmachen, kaum beeinflußt. Auch hier kann der Mensch nichts bewirken.
KLIMABEOBACHTUNGEN
In den letzten hundert Jahren fand tatsächlich eine Erwärmung statt. Doch die durchschnittlichen Temperaturen auf der Erde durchlaufen langfristig immer stetige Wellenbewegungen. Dies aber wird verschwiegen, Meßdaten werden unterschlagen.
a)
Die Entwicklung der Jahresmitteltemperaturen von 1781 bis 1990 auf der Station Hohenpeißenberg zeigt folgenden Verlauf (Abb. 2):
1790: +6,6°C; 1880: +5,5°C; 1990: +6,4°C
(Quelle: Energiewirtschaftliche Tagesfragen 1993, H. 8 aus [4]).
b)
Die mittleren Lufttemperaturen in Österreich von 1778 bis 1991 waren (Abb. 3):
1795: +0,5°C; 1885: -0,8°C; 1990: +0,4°C
(Quelle: nach Sommaruga-Wögrath et al. 1997 aus [5]).
Deutlich ist erkennbar: Vor 200 Jahren war es genau so warm wie heute und um 1880 kam eine ”kleine Eiszeit” mit dem Tiefstpunkt um 1890. Diese Wellenbewegung wird also ignoriert. Es werden nur die Daten ab ca. 1880 betrachtet und damit kann dann ein ”stetiges Ansteigen” der Temperatur nachgewiesen werden. So in:
c)
[19] mit den Daten ab 1900 und der Aussage: ”Seit Beginn des Jahrhunderts ist die weltweit gemittelte Lufttemperatur um 0,5°C gestiegen” (Abb. 4) und in
d)
Karl, T. R.; Baker, B. C.: Global Warming Update 1996 aus [5] mit den Daten ab 1885 und der Aussage: ”In den letzten 110 Jahren hat sich die Temperatur um 0,7°C erhöht” (Abb. 5).
Diese selektierten Daten sind manipulierte Aussagen; sie dienen ausschließlich der Täuschung und sind im höchsten Maße unseriös.
LANGZEITBETRACHTUNG
Die Wellenbewegungen der Temperaturschwankungen sind auch vorher schon aufgetreten [3]
a) In den letzten 800.000 Jahren gab es ein ständiges Auf und Ab der Erdtemperaturen mit Schwankungen zwischen +10 und +16°C, abgeleitet aus den Eisbohrungen (Abb. 6).
b) In den vergangenen 10.000 Jahren gab es mindestens drei Kälte- und vier Wärmeperioden von etwa 2500 Jahren mit Temperaturschwankungen zwischen +14 und +16°C. (Abb. 7).
c) Weitere kleine Eiszeiten gab es in den letzten 1.000 Jahren vor etwa 350 und 600 Jahren, wobei es dazwischen immer wieder zu Erwärmungen kam. Die Temperaturschwankungen lagen zwischen +14 und +15,5°C (Abb. 8). Grönland heißt ”Grünland” und wurde um 1000 entdeckt und besiedelt; nach 1400 fehlen schriftliche Zeugnisse – Grönland wurde kalt und unbewohnbar.
5. Die letzte große Eiszeit war im Pleistozän vor etwa 1,5 bis 2 Millionen Jahren mit einer größten Ausdehnung des Inlandeises in Europa etwa bis zum 50. Breitengrad; dies entspricht der Linie Prag – Frankfurt – Südengland - Irland (Abb. 9). Diese Eiszeitperiode untergliedert sich in sechs Kaltzeiten und dazwischen natürlichen Warmzeiten [13]. Diese Temperaturwechsel haben nun wirklich keine durch den Menschen verursachten Gründe – und doch ist das Eis (bis auf das Gebiet von Grönland) geschmolzen.
6. Die Ursache dieser globalen Temperaturschwankungen ist nicht eine CO2-Konzentration, sondern die Sonne (Abb. 10). Es ergibt sich eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den Sonnenaktivitäten, die sich an Hand der Sonnenflecken feststellen lassen, und den Veränderungen der mittleren Temperaturen auf der Erde (Quelle: Lassen, K.; Fries-Christensen, E: Science, Vol. 254, 1991, S. 698 aus [3]. Es ist einfach abwegig zu glauben, der Mensch könne einen Einfluß auf die Sonnenfleckenaktivitäten haben.
7. Das IPCC (Intergovernmental Panel of Climate Chance) versuchte durch Modellrechnungen den Sonneneinfluß und den Treibhauseffekt bei der Erderwärmung zu quantifizieren. Die beste Übereinstimmung ergab sich, wenn der Sonneneinfluß zu 100% und der Treibhauseffekt zu 0% angenommen wurden. Aus diesen Ergebnissen wurden jedoch keine Schlußfolgerungen gezogen – man verschwieg diesen Sachverhalt [6].
8. Prof. Bengtsson vom Klimazentrum Hamburg äußerte, dass offensichtlich infolge bisher nicht geklärter Modellfehler die Erwärmung der Erde weit geringer ausfällt und langsamer vor sich geht, als bisher berechnet wurde [1].
9. Prof. Gerlich vom Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig sagt: ”Wenn man wie bei den Klimamodellrechnungen den Computer mit genäherten Differentialgleichungen (Differenzengleichungen) und extrem ungenauen und unvollständigen Anfangswerten füttert, können als Ergebnisse nur Werte herauskommen, die wegen der vielen Näherungen mit der Länge der Rechenzeit immer falscher bzw. zufälliger werden” und weiter wird von ihm festgestellt: ”Auf diese Weise könne man auch die anthropogene Eiszeit als nächste Klimakatastrophe ankündigen” [9].
10. Die globale Erwärmung wird immer nur durch Simulationsrechnungen festgestellt. Dies aber ist kein Beweis. ”Es spricht sehr viel dafür, dass die berechneten Temperaturerhöhungen bei den Computersimulationen numerische Rechenfehler sind, die sich weiter der Null nähern werden” [7].
Über die Horrorvision von Treibhauseffekten heißt es in [8]: ”Deshalb überlasse ich diesen Unsinn, dass der Schwanz oder besser die Schwanzhaare mit dem Hund wackeln, lieber den Umweltklimatologen”. Trotzdem wird immer wieder behauptet, dass die Erdtemperaturschwankungen vom Menschen verursacht werden und dass eine Erwärmung durch Minderung des CO2-Ausstoßes – also durch Energieeinsparung – verhindert werden könne. Man baut ein Horrorszenario auf und spricht von einer ”Klimakatastrophe” [18].
ALLES LÜGE?
Welch ein Trugschluß, doch damit lassen sich die großen Geschäfte ankurbeln, auf die die Wirtschaft schon lange gewartet hat. Dabei ist aber folgendes festzustellen: Die eingeleiteten und verordneten Energieeinsparmaßnahmen zur ”Bekämpfung der Klimakatastrophe” sind nicht in der Lage, merkbare CO2-Minderungen zu erzielen, da kaum zusätzliche Energie eingespart wird [12]. Es ist alles ein ausgemachter Bluff, alles rechnerische Scharlatanerie.
Insofern ist es eine zwangsläufige Folge, dass es in [2] heißt: "Hervorzuheben ist, dass nicht das oft zitierte Kohlendioxid bestimmender Faktor des Klimageschehens ist. Vielmehr treibt die Sonne wie ein Motor die klimawirksamen Prozesse in der Atmosphäre, den Ozeanen und in der Biosphäre an" und weiter: ”Zahlreiche Belege aus der Natur sprechen für eine wahre Achterbahnfahrt des Klimas durch die Erdgeschichte. Wir bewegen uns auf eine neue Eiszeit zu und zwar unabhängig davon, ob die Menschheit heute die Konzentration des Kohlendioxids in der Atmosphäre durch die Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle erhöht oder durch Einsparungen beim Energieverbrauch mindert”. Das “Klimaschutzprogramm” der Bundesregierung gehört somit in das Reich der Fabeln.
LOBBYISTEN
Warum aber dann dieser ganze Schwindel? Eindeutige Indizien weisen darauf hin, dass die ”Klimakatastrophe durch CO2-Ausstoß” eine Erfindung der Atomstromindustrie ist. Wird erst einmal CO2 zum Welthorrorszenario hochstilisiert und die ”Minderung der Treibhausgase” zum obersten Gebot der Weltpolitik gemacht, dann kann jeder Atommeiler frohlocken, denn der emittiert überhaupt kein CO2. Da ein Ausstieg aus der Atomenergie und eine beabsichtigte Reduzierung von CO2 kontraproduktiv sind, ist es nicht verwunderlich, dass die Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW) bereits klarstellt, ... ”dass aufgrund des beabsichtigten Kernenergieausstiegs eine absolute Kohlendioxidminderung im Kraftwerksbereich nicht mehr möglich sei” und sie verkünden im gleichen Atemzuge: ”Hierzulande vermeiden Kernkraftwerke derzeit jährlich 170 Mio t CO2” [16].
Da die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Lösungen zur ”CO2 –Minderung” nichts bewirken [10], [12] oder wenig durchdacht sind und deshalb nicht akzeptiert werden (die Kraft-Wärme-Koppelung soll auch dann noch gefördert werden, wenn überhaupt kein Bedarf an Wärme vorliegt [15]), bleibt zum Schluß dann als der ”Retter in der Not” nur der Atomstrom. Und Amerika läßt bei seiner ”Klima-Provokation” Cheney verkünden: ”Der Bau von Atomkraftwerken sei ein möglicher neuer Ansatz zur Reduzierung von Kohlendioxid” [14].
In dieses Bild paßt dann auch, dass im Internet der Stromindustrie der Hauptverkünder der ”Klimakatastrophe” (Schönwiese) hoch gelobt, ein sehr überzeugender Kritiker (Thüne) jedoch verhöhnt und beleidigt wird, nur um das ”Märchen von der Klimakatastrophe” aufrecht erhalten zu können und dem Atomstrom seine Chance zu wahren, denn dafür braucht man ja unbedingt die ”Klimakatastrophe”.
Die größten Proteste zur angekündigten Abkehr Amerikas von den Kyoto-Zielen einer CO2-Reduzierung kommen von Staaten mit großem Atomstromanteil (Frankreich mit 75%) und Staaten mit geringem ”Pro-Kopf-Emissionen” (China). Immerhin wurde in Kyoto auch die ”Kohlendioxid-Börse” besprochen. Insofern sehen diese Länder Milliarden-Einnahmen durch Verkauf von ”CO2-Emissions-Zertifikaten” schwinden, wenn sich die ”Klimakatastrophe” als Flop erweisen würde. Auch die Entwicklungsländer sehnen sich nach zusätzlichen Einnahmen. Amerika als größter Zahlmeister aber würde vehement zur Kasse gebeten werden. Auch Deutschland würde sich durch den Atomausstieg zu den Zahlenden rechnen können – dank angewandter Ideologie. Es ist immerhin recht erstaunlich, was alles zu Geld gemacht werden kann – selbst vermeintliche Umweltsünden werden vermarktet und verhökert.
in diesem Sinne
Die Mär von der Klimakatastrophe
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Architekt
Das gesamte Bauen steht unter dem Diktat einer ”notwendigen Energieeinsparung”. Begründet wird dies mit der steigenden Erwärmung der Erde, die eine Folge der durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen sei. Um die ”Klimakatastrophe zu vermeiden” und ein ”Überleben zu sichern”, müsse der Gebäudewärmeschutz drastisch verschärft werden.
Bei der Erwärmung der Erde wird also der anthropogene Einfluß als gegeben angenommen. Um die ”klimaschädlichen Treibhausgase” zu vermindern, wird von der Bundesregierung die EnEV, die der Umsetzung der Richtlinie 93/76/EWG des Rates vom 13. September 1993 zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen dienen soll, ins Gespräch gebracht. In der Begründung zur EnEV heißt es: ” ... bildet die Energieeinsparverordnung auch ein wesentliches Element des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung”. Die Folge wäre dann: Niedrigenergie- und Passivhäuser werden zum Standard ”zukünftigen Bauens” erhoben.
Nun erklärt die USA die ”Klimaschutzvereinbarungen” von Kyoto für tot. In den Zeitungen steht zu lesen [14]: ”Nach Bushs Absage an das Kyoto-Protokoll von 1997 droht dem Klimaschutz ein herber Rückschlag”. Die EU-Kommissarin meint: ”Äußerst beängstigend”. Durch CO2-Minderung soll also das Klima geschützt werden. Geht denn das überhaupt? Ist diese Absichtserklärung nicht vielleicht nur eine Fata Morgana? Die Hektik nährt die Zweifel an der Richtigkeit dieser gestreuten Aussagen.
HORRORSZENARIO
Da keine sachlichen Begründungen für die ”Verschärfung der Anforderungen” im Gebäudewärmeschutz genannt werden können (Superdämmungen sind effizienzlos [12] und beim Altbau wird falsch gerechnet [10]), soll nun ein Horrorszenario dafür sorgen, dass alles wohlfeil geschluckt wird. Es wurde die anthropogen verursachte Klimakatastrophe erfunden. So wird erzählt: ”Durch menschlichen Einfluß schmelzen die Polkappen, werden weite Landstriche überschwemmt, stehe der Kollaps der Erde kurz bevor, - wenn nicht sofort und sogleich Energie gespart und damit CO2 reduziert werde”. Dies alles wird in den Medien laut verkündet und in den Talk-Shows kolportiert.
An dieser Stelle seien zwei Aussagen zitiert.
Hubert Markl, Präsident der Max Planck Gesellschaft, auf der EXPO in Hannover: ”Lügen und Betrug seien integrale Bestandteile des Forschens”.
Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig: ”Der Treibhauseffekt ist ein Betrug mit Worten”.
Sollte sich wieder einmal die Hochkonjunktur der Meinungsmanipulation bewahrheiten? Der Glaube ersetzt das Wissen, es regiert die virtuelle Welt des Scheins.
In der Tat, eine globale Erwärmung der Erde infolge erhöhter CO2-Emissionen durch anthropogenen Einfluß gibt es nicht.
WAS DAGEGEN SPRICHT:
Folgende Sachverhalte widerlegen diese Horror-Meldung:
1. Prof. Heinz Zöttl von der Universität Freiburg, Institut für Bodenkunde und Waldernährungslehre, sagt: ”Man muß sich klarmachen, dass 96,7% der globalen CO2-Produktion aus natürlichen Quellen stammen”. Darauf hat der Mensch also keinen Einfluß und die restlichen 3,3% können vernachlässigt werden.
2. Die Abstrahlung der Erdoberfläche in den Weltraum wird nur durch wellenlängenabhängige Absorption klimawirksamer Spurengase gemindert. Die Absorptionslinien des CO2 liegen bei den Wellenlängen 2,8 µm (hier wird Solarstrahlung absorbiert) sowie bei 4,5 µm und 14,5 µm (Abb. 1). Nur bei diesen beiden letzten Wellenlängen wird die terrestrische Abstrahlung absorbiert – nur dort und nur zu etwa 65% (Quelle: Günzler/Heise, IR-Spektroskopie, Weinheim 1996, S. 63 aus [17]). Da die terrestrische Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche jedoch die Bandbreite von etwa 3 bis über 40 µm umfaßt [11], wird die Abstrahlung durch erhöhte CO2 Anteile, die sowieso nur 0,03% der Atmosphäre ausmachen, kaum beeinflußt. Auch hier kann der Mensch nichts bewirken.
KLIMABEOBACHTUNGEN
In den letzten hundert Jahren fand tatsächlich eine Erwärmung statt. Doch die durchschnittlichen Temperaturen auf der Erde durchlaufen langfristig immer stetige Wellenbewegungen. Dies aber wird verschwiegen, Meßdaten werden unterschlagen.
a)
Die Entwicklung der Jahresmitteltemperaturen von 1781 bis 1990 auf der Station Hohenpeißenberg zeigt folgenden Verlauf (Abb. 2):
1790: +6,6°C; 1880: +5,5°C; 1990: +6,4°C
(Quelle: Energiewirtschaftliche Tagesfragen 1993, H. 8 aus [4]).
b)
Die mittleren Lufttemperaturen in Österreich von 1778 bis 1991 waren (Abb. 3):
1795: +0,5°C; 1885: -0,8°C; 1990: +0,4°C
(Quelle: nach Sommaruga-Wögrath et al. 1997 aus [5]).
Deutlich ist erkennbar: Vor 200 Jahren war es genau so warm wie heute und um 1880 kam eine ”kleine Eiszeit” mit dem Tiefstpunkt um 1890. Diese Wellenbewegung wird also ignoriert. Es werden nur die Daten ab ca. 1880 betrachtet und damit kann dann ein ”stetiges Ansteigen” der Temperatur nachgewiesen werden. So in:
c)
[19] mit den Daten ab 1900 und der Aussage: ”Seit Beginn des Jahrhunderts ist die weltweit gemittelte Lufttemperatur um 0,5°C gestiegen” (Abb. 4) und in
d)
Karl, T. R.; Baker, B. C.: Global Warming Update 1996 aus [5] mit den Daten ab 1885 und der Aussage: ”In den letzten 110 Jahren hat sich die Temperatur um 0,7°C erhöht” (Abb. 5).
Diese selektierten Daten sind manipulierte Aussagen; sie dienen ausschließlich der Täuschung und sind im höchsten Maße unseriös.
LANGZEITBETRACHTUNG
Die Wellenbewegungen der Temperaturschwankungen sind auch vorher schon aufgetreten [3]
a) In den letzten 800.000 Jahren gab es ein ständiges Auf und Ab der Erdtemperaturen mit Schwankungen zwischen +10 und +16°C, abgeleitet aus den Eisbohrungen (Abb. 6).
b) In den vergangenen 10.000 Jahren gab es mindestens drei Kälte- und vier Wärmeperioden von etwa 2500 Jahren mit Temperaturschwankungen zwischen +14 und +16°C. (Abb. 7).
c) Weitere kleine Eiszeiten gab es in den letzten 1.000 Jahren vor etwa 350 und 600 Jahren, wobei es dazwischen immer wieder zu Erwärmungen kam. Die Temperaturschwankungen lagen zwischen +14 und +15,5°C (Abb. 8). Grönland heißt ”Grünland” und wurde um 1000 entdeckt und besiedelt; nach 1400 fehlen schriftliche Zeugnisse – Grönland wurde kalt und unbewohnbar.
5. Die letzte große Eiszeit war im Pleistozän vor etwa 1,5 bis 2 Millionen Jahren mit einer größten Ausdehnung des Inlandeises in Europa etwa bis zum 50. Breitengrad; dies entspricht der Linie Prag – Frankfurt – Südengland - Irland (Abb. 9). Diese Eiszeitperiode untergliedert sich in sechs Kaltzeiten und dazwischen natürlichen Warmzeiten [13]. Diese Temperaturwechsel haben nun wirklich keine durch den Menschen verursachten Gründe – und doch ist das Eis (bis auf das Gebiet von Grönland) geschmolzen.
6. Die Ursache dieser globalen Temperaturschwankungen ist nicht eine CO2-Konzentration, sondern die Sonne (Abb. 10). Es ergibt sich eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den Sonnenaktivitäten, die sich an Hand der Sonnenflecken feststellen lassen, und den Veränderungen der mittleren Temperaturen auf der Erde (Quelle: Lassen, K.; Fries-Christensen, E: Science, Vol. 254, 1991, S. 698 aus [3]. Es ist einfach abwegig zu glauben, der Mensch könne einen Einfluß auf die Sonnenfleckenaktivitäten haben.
7. Das IPCC (Intergovernmental Panel of Climate Chance) versuchte durch Modellrechnungen den Sonneneinfluß und den Treibhauseffekt bei der Erderwärmung zu quantifizieren. Die beste Übereinstimmung ergab sich, wenn der Sonneneinfluß zu 100% und der Treibhauseffekt zu 0% angenommen wurden. Aus diesen Ergebnissen wurden jedoch keine Schlußfolgerungen gezogen – man verschwieg diesen Sachverhalt [6].
8. Prof. Bengtsson vom Klimazentrum Hamburg äußerte, dass offensichtlich infolge bisher nicht geklärter Modellfehler die Erwärmung der Erde weit geringer ausfällt und langsamer vor sich geht, als bisher berechnet wurde [1].
9. Prof. Gerlich vom Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig sagt: ”Wenn man wie bei den Klimamodellrechnungen den Computer mit genäherten Differentialgleichungen (Differenzengleichungen) und extrem ungenauen und unvollständigen Anfangswerten füttert, können als Ergebnisse nur Werte herauskommen, die wegen der vielen Näherungen mit der Länge der Rechenzeit immer falscher bzw. zufälliger werden” und weiter wird von ihm festgestellt: ”Auf diese Weise könne man auch die anthropogene Eiszeit als nächste Klimakatastrophe ankündigen” [9].
10. Die globale Erwärmung wird immer nur durch Simulationsrechnungen festgestellt. Dies aber ist kein Beweis. ”Es spricht sehr viel dafür, dass die berechneten Temperaturerhöhungen bei den Computersimulationen numerische Rechenfehler sind, die sich weiter der Null nähern werden” [7].
Über die Horrorvision von Treibhauseffekten heißt es in [8]: ”Deshalb überlasse ich diesen Unsinn, dass der Schwanz oder besser die Schwanzhaare mit dem Hund wackeln, lieber den Umweltklimatologen”. Trotzdem wird immer wieder behauptet, dass die Erdtemperaturschwankungen vom Menschen verursacht werden und dass eine Erwärmung durch Minderung des CO2-Ausstoßes – also durch Energieeinsparung – verhindert werden könne. Man baut ein Horrorszenario auf und spricht von einer ”Klimakatastrophe” [18].
ALLES LÜGE?
Welch ein Trugschluß, doch damit lassen sich die großen Geschäfte ankurbeln, auf die die Wirtschaft schon lange gewartet hat. Dabei ist aber folgendes festzustellen: Die eingeleiteten und verordneten Energieeinsparmaßnahmen zur ”Bekämpfung der Klimakatastrophe” sind nicht in der Lage, merkbare CO2-Minderungen zu erzielen, da kaum zusätzliche Energie eingespart wird [12]. Es ist alles ein ausgemachter Bluff, alles rechnerische Scharlatanerie.
Insofern ist es eine zwangsläufige Folge, dass es in [2] heißt: "Hervorzuheben ist, dass nicht das oft zitierte Kohlendioxid bestimmender Faktor des Klimageschehens ist. Vielmehr treibt die Sonne wie ein Motor die klimawirksamen Prozesse in der Atmosphäre, den Ozeanen und in der Biosphäre an" und weiter: ”Zahlreiche Belege aus der Natur sprechen für eine wahre Achterbahnfahrt des Klimas durch die Erdgeschichte. Wir bewegen uns auf eine neue Eiszeit zu und zwar unabhängig davon, ob die Menschheit heute die Konzentration des Kohlendioxids in der Atmosphäre durch die Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle erhöht oder durch Einsparungen beim Energieverbrauch mindert”. Das “Klimaschutzprogramm” der Bundesregierung gehört somit in das Reich der Fabeln.
LOBBYISTEN
Warum aber dann dieser ganze Schwindel? Eindeutige Indizien weisen darauf hin, dass die ”Klimakatastrophe durch CO2-Ausstoß” eine Erfindung der Atomstromindustrie ist. Wird erst einmal CO2 zum Welthorrorszenario hochstilisiert und die ”Minderung der Treibhausgase” zum obersten Gebot der Weltpolitik gemacht, dann kann jeder Atommeiler frohlocken, denn der emittiert überhaupt kein CO2. Da ein Ausstieg aus der Atomenergie und eine beabsichtigte Reduzierung von CO2 kontraproduktiv sind, ist es nicht verwunderlich, dass die Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW) bereits klarstellt, ... ”dass aufgrund des beabsichtigten Kernenergieausstiegs eine absolute Kohlendioxidminderung im Kraftwerksbereich nicht mehr möglich sei” und sie verkünden im gleichen Atemzuge: ”Hierzulande vermeiden Kernkraftwerke derzeit jährlich 170 Mio t CO2” [16].
Da die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Lösungen zur ”CO2 –Minderung” nichts bewirken [10], [12] oder wenig durchdacht sind und deshalb nicht akzeptiert werden (die Kraft-Wärme-Koppelung soll auch dann noch gefördert werden, wenn überhaupt kein Bedarf an Wärme vorliegt [15]), bleibt zum Schluß dann als der ”Retter in der Not” nur der Atomstrom. Und Amerika läßt bei seiner ”Klima-Provokation” Cheney verkünden: ”Der Bau von Atomkraftwerken sei ein möglicher neuer Ansatz zur Reduzierung von Kohlendioxid” [14].
In dieses Bild paßt dann auch, dass im Internet der Stromindustrie der Hauptverkünder der ”Klimakatastrophe” (Schönwiese) hoch gelobt, ein sehr überzeugender Kritiker (Thüne) jedoch verhöhnt und beleidigt wird, nur um das ”Märchen von der Klimakatastrophe” aufrecht erhalten zu können und dem Atomstrom seine Chance zu wahren, denn dafür braucht man ja unbedingt die ”Klimakatastrophe”.
Die größten Proteste zur angekündigten Abkehr Amerikas von den Kyoto-Zielen einer CO2-Reduzierung kommen von Staaten mit großem Atomstromanteil (Frankreich mit 75%) und Staaten mit geringem ”Pro-Kopf-Emissionen” (China). Immerhin wurde in Kyoto auch die ”Kohlendioxid-Börse” besprochen. Insofern sehen diese Länder Milliarden-Einnahmen durch Verkauf von ”CO2-Emissions-Zertifikaten” schwinden, wenn sich die ”Klimakatastrophe” als Flop erweisen würde. Auch die Entwicklungsländer sehnen sich nach zusätzlichen Einnahmen. Amerika als größter Zahlmeister aber würde vehement zur Kasse gebeten werden. Auch Deutschland würde sich durch den Atomausstieg zu den Zahlenden rechnen können – dank angewandter Ideologie. Es ist immerhin recht erstaunlich, was alles zu Geld gemacht werden kann – selbst vermeintliche Umweltsünden werden vermarktet und verhökert.
in diesem Sinne
Über das Horrorszenario mit der "Klima-Erwärmung" gab es ja am 11.03.2007 den Film "The Day after tommorow". Dort wurde uns anschaulich gezeigt, was wird, wenn wir so weitermachen. Die Erde erhitzt sich danke des "Treibhaus-Gases" CO² so stark, daß Manhattans Wolkenkratzer innerhalb von Sekunden Tiefgefrieren. Alles basiert auf Computersimulationen. Der eine hat als Ergebnis eine neue Eiszeit, der andere eine nie dagewesene Hitzeperiode. Anhand des Beispiels Grönland zeigte man das Abschmelzen des Eises. Was man natürlich nicht sagte, daß der Name Grönland von "Grünes Land" kommt und zwar daher, weil dieses früher einmal grün und nicht von Eis bedeckt war.
Die Erde ist schließlich auch kein Treibhaus und kühlt ebenso wie die Wüsten, nachts immer wieder ab. Die Erde ist auch kein Humidor mit stets konstanter Temperatur und Luftfeuchte. Was die wahre Ursache für eine Erwärmung sein könnte, sind die immer zahlreicheren Funkfrequenzen im Mikrowellenbereich. Aber die werden ja nicht angeprangert, da hier Milliarden in Richtung der Konzerne fließen und der Staat mit mindestens 19% profitiert...
Die Erde ist schließlich auch kein Treibhaus und kühlt ebenso wie die Wüsten, nachts immer wieder ab. Die Erde ist auch kein Humidor mit stets konstanter Temperatur und Luftfeuchte. Was die wahre Ursache für eine Erwärmung sein könnte, sind die immer zahlreicheren Funkfrequenzen im Mikrowellenbereich. Aber die werden ja nicht angeprangert, da hier Milliarden in Richtung der Konzerne fließen und der Staat mit mindestens 19% profitiert...
Meinungsmache zwar, aber gestern Abend... Der Vergleich einer Familie in D-Land und in den USA... Grundessenz: Den Usalern ist es doch schietegal, ob da 1000 Watt für die beiden Plasmas draufgehen und bei uns steht der Papa mit dem erhobenen Zeigefinger da, wenn das Wasserr beim Zähneputzen mal zulange läuft.... Von mir aus kann Manhatten und Umgebung einfrieren. Mir kommt das manchmal fast so vor, wie wenn da jemand in den Usa sitzt und sagt... Sooo, das schlechte Gewissen der Deutschen läßt langsam nach, lass uns mal einen neuen Grund suchen, die Burschen da drüben einzuschüchtern. Scheinen ja Erfolg damit zu haben...
Just my 2Cent
Uwe
Just my 2Cent
Uwe
Hi,
wenn ihr nicht endlich aufhört hierüber zu diskutieren,lasse ich das "Konzentrierte Böse" frei
!
Mußte es sogar anketten,damit nichts passiert !!
Anhang
Gruß Thomas
wenn ihr nicht endlich aufhört hierüber zu diskutieren,lasse ich das "Konzentrierte Böse" frei
!Mußte es sogar anketten,damit nichts passiert !!
Anhang
Gruß Thomas
Mitreden, Fotos sehen und Fragen stellen? Melde dich mit deinem Forum-Zugang an.
Anmelden