Hallo ihr,
ich habe mal wieder einen Defekt zu vermelden und bin diesmal ziemlich ratlos.
Im Augenblick ist das so das mein Auto kalt normal läuft um bei Betriebstemperatur völlig auszuflippen. Dieses äußert sich folgendermaßen:
Mega Ruckeln, saumäßige Gasannahme und ein Verbrauch von 40, 0 Liter auf 100 Km, manchmal geht er sogar aus. Also zu Audi gefahren und den Fehlerspeicher auslesen lassen. Ergebnis: 2 Fehler erkannt. Regelgrenze Lambdaregelung unterschritten und Lambdasonde kein Signal.
Das war die Einführung, nun zu meinem Problem. Laut Rep.-leitfaden ist folgendermaßen vorzugehen:
1. Multimeter zwischen Lambdastecker im Motorraum und Masse schalten, das Ergebnis sollte, bei eingeschalteter Zündung ein Wert von 450 mV +/- 50 sein. Diesen Wert habe ich.
2. Leitung vom Anschluß Lambdasonde im Motorraum zum Stecker Motronicsteuergerät, Pin 28, auf Durchgang prüfen. Hier habe ich den ersten Fehler entdeckt denn ich habe hier einen Widerstandswert von 1,5 Ohm gemessen.
Nun habe ich mir den Stromlaufplan auf der Rep.-CD angesehen und komme nicht mehr weiter, weil Elektrik nicht gerade mein Spezialgebiet ist und weil ich mit dem Stromlaufplan nichts anfangen kann. Ich brauche hier also die Hilfe von einem echten Spezialisten.
Folgendes Problem kann ich nicht selbst lösen:
1. Wie kommen die 450 mV auf die Leitung zum Stecker im Motorraum?
2. hängt am Pin 28 des Stecker's der in das MSG geht nicht nur das eine Kabel vom Ls-stecker im Motorraum sondern noch 3 oder 4 weitere die mit diesem verbunden sind, wo führen diese hin bzw. wo kommen sie her?
3. Kann mir jemand fachlich richtig erklären wie der elektrische Aspekt der Lambdaregelung funktioniert
4. Was hat es mit dem Relais führ die Lambdasonde auf sich ?
könnte dort der Fehler liegen? Wie wird es angesteuert wohin gibt es + oder - weiter?
5. Ich bräuchte also mal den kompletten Stromkreis der Lampdasonde erklärt da ich aus dem Schaltplan nicht schlau werde. Die Relaisbelegung ist nirgends zu finden, Und laut Schaltplan gibt es noch einen Abzweig vom Stecker des MSG zu einem ...Keine Ahnug mit der nr. 55. Leider habe ich in keinem der Schaltpläne einen Baustein mit der Nr. 55 gefunden. Vieleicht ist es das Relais für die Lambdasonde? Wie ist das ganze dann aber geschaltet?
MSG kann man ausschließen, hatte noch ein anderes drangehangen hat nichts gebracht. Fakt ist sobald der Motor warm ist möchte er auf das Signal der Lambdasonde zugreifen welches er aber nicht bekommt. Wo kann dieses verloren gehen bzw. könnte bitte jemand mal bei seinem V8 messen ob es da auch einen Widerstand auf der Signalleitung gibt?
Könnte es sein das mir vielleicht eine Masse fehlt?( Ich habe entdeckt das der Masseanschluß am Motorblock links hinten genau über den Gebern für OT und Drehzahl und Lambda anschluß ziemlich verrottet ist).
Ich weiß das sind viele Fragen aber ich bitte euch trotzdem um eure Hilfe. Ich will nächsten Freitag meine Family in den Urlaub kutschen und auch bei Audi war man ziemlich ratlos.
Vielleicht wißt ihr ja was, ich jedenfalls stochere diesmal gewaltig im Nebel.
Habt ein schönes Wochenende.
MfG Martin
Schaltplanspezi gesucht
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Schau doch mal bei www.kfz-tech.de. Da ist die Funktion der Lamda-Sonde genau erklärt.
Die Dinger sterben gerne den Kurzstreckentod. Meine hat zwar noch was getan, hat aber trotzdem während der Fahrt rumgesponnen.
Einfacher Test ist immer bei 90 den Tempomaten anzuschalten und auf ebener Strecke mal den Momentanverbrauch zu beobachten. Meiner sprang da so unerklärlicher Weise zwischen 7 und 18 Litern hin und her. Allerdings fuhr das Auto völlig normal.
In den FAQs ist da auch ein Beitrag zu finden.
Die beiden Fehler, von denen Du berichtest stehen übrigens IMMER nach dem Einschalten der Zündung im Fehlerspeicher. Erst wenn die Motronik ein plausibles Signal gesehen hat verschwinden die.
Die 450mV werden übrigens von der Lamda-Sonde erzeugt. Genau bei der Spannung ist Lambda 1 gegeben. Durch die Regelung der Motronik springt der Wert immer so zwischen 200 und 800 mv hin und her. Die Kennlinie der Lambdasonde ist halt an der Stelle ziemlich steil, daher dieser große Sprung.
Aber wie gesagt... bei kfz-tech findest Du auch Messdiagramme dazu. Ist sehr gut erklärt.
Ich hoffe, das hilft erstmal
Die Dinger sterben gerne den Kurzstreckentod. Meine hat zwar noch was getan, hat aber trotzdem während der Fahrt rumgesponnen.
Einfacher Test ist immer bei 90 den Tempomaten anzuschalten und auf ebener Strecke mal den Momentanverbrauch zu beobachten. Meiner sprang da so unerklärlicher Weise zwischen 7 und 18 Litern hin und her. Allerdings fuhr das Auto völlig normal.
In den FAQs ist da auch ein Beitrag zu finden.
Die beiden Fehler, von denen Du berichtest stehen übrigens IMMER nach dem Einschalten der Zündung im Fehlerspeicher. Erst wenn die Motronik ein plausibles Signal gesehen hat verschwinden die.
Die 450mV werden übrigens von der Lamda-Sonde erzeugt. Genau bei der Spannung ist Lambda 1 gegeben. Durch die Regelung der Motronik springt der Wert immer so zwischen 200 und 800 mv hin und her. Die Kennlinie der Lambdasonde ist halt an der Stelle ziemlich steil, daher dieser große Sprung.
Aber wie gesagt... bei kfz-tech findest Du auch Messdiagramme dazu. Ist sehr gut erklärt.
Ich hoffe, das hilft erstmal
Hallo,
vielen Dank erstmal. Den Fehlerspeicher haben wir gelöscht und haben dann eine Probefahrt gemacht wie vorgeschrieben. Erst dann wurde der Fehler LS kein Signal angezeigt. Die 450 mV werden abgenommen ohne das die Lambdasonde angeschlossen ist, wie geht das? Wenn die Sonde hinüber wäre würde er eigentlich kalt wie warm bescheiden laufen müssen, das tut er aber nicht. Die Lambdasonde ist übrigens eine originale Audisonde und keine 1200 Km alt allerdings nur Stadtverkehr. Wenn es die Sonde wäre müsste man sie ja nur abziehen und alles wäre wieder Banane aber genau das ist leider nicht der Fall. Scheinbar bekommt das MSG auch kein Ersatzsignal.
Aber trotzdem vielen Dank für die Antwort und den Link
MfG Martin
vielen Dank erstmal. Den Fehlerspeicher haben wir gelöscht und haben dann eine Probefahrt gemacht wie vorgeschrieben. Erst dann wurde der Fehler LS kein Signal angezeigt. Die 450 mV werden abgenommen ohne das die Lambdasonde angeschlossen ist, wie geht das? Wenn die Sonde hinüber wäre würde er eigentlich kalt wie warm bescheiden laufen müssen, das tut er aber nicht. Die Lambdasonde ist übrigens eine originale Audisonde und keine 1200 Km alt allerdings nur Stadtverkehr. Wenn es die Sonde wäre müsste man sie ja nur abziehen und alles wäre wieder Banane aber genau das ist leider nicht der Fall. Scheinbar bekommt das MSG auch kein Ersatzsignal.
Aber trotzdem vielen Dank für die Antwort und den Link
MfG Martin
Also die 450mv kommen vom Steuergerät!
Ich tippe mal auf die Masseverbindungen .
Mach die sauber und wieder frisch ran!
Mfg
Ich tippe mal auf die Masseverbindungen .
Mach die sauber und wieder frisch ran!
Mfg
Ich hatte zwar vor kurzem - wegen meines Gasumbaus - viel mit der Lamdasonde zu tun, kenne aber leider das Fehlerbild nicht, was Du da hast. Also den immens hohen Verbrauch und das rumgeruckel. Da weiß vielleicht jemand mehr zu.
Aber ich schau gleich nochmal in den Reparaturleitfaden.
Einen Test hatte ich interessehalber mal bei unseren beiden Autos gemacht. Also dem V8 und dem Einkaufswagen meiner Frau, nem Seat Marbella (rengdengdengbuff
)
Wir haben ein schnelles Digitalmultimeter an das Lamdasignal mit angeschlossen und während der Fahrt beobachtet. Da sieht man dann auch diese Schankungen, also den Regelbetrieb. Demnächst will ich das nochmal mit nem mobilen Messystem machen. Aber das wäre für Dich wahrscheinlich ein zu großer Aufriss.
Vielleicht meldet sich ja noch einer unserer Motorschrauberfreaks zu dem Thema.
Aber ich schau gleich nochmal in den Reparaturleitfaden.
Einen Test hatte ich interessehalber mal bei unseren beiden Autos gemacht. Also dem V8 und dem Einkaufswagen meiner Frau, nem Seat Marbella (rengdengdengbuff
)Wir haben ein schnelles Digitalmultimeter an das Lamdasignal mit angeschlossen und während der Fahrt beobachtet. Da sieht man dann auch diese Schankungen, also den Regelbetrieb. Demnächst will ich das nochmal mit nem mobilen Messystem machen. Aber das wäre für Dich wahrscheinlich ein zu großer Aufriss.
Vielleicht meldet sich ja noch einer unserer Motorschrauberfreaks zu dem Thema.
das mit der lambdareglung is wohl das kleinere übel.
da scheint noch was anderes zu sein
da scheint noch was anderes zu sein
man kann sich helfen in dem man eine sonde vorgaukelt.es muss ein eine regelbare spannungsquelle her 0 bis 0,9 volt.
veränder man die spannung mus das am motorlauf zu hören sein.
veränder man die spannung mus das am motorlauf zu hören sein.
Ich vermute irgendetwas bringt die DME dazu, viel zu fett zu steuern, an der Lambdasonde bemerkt sie es dann, versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten abzumagern, jedoch ohne Erfolg.
Das führt zu der Fehlermeldung das der Messbereich unterschritten wird ( Spannung/Lambda klein = fett, und umgekehrt ).
Aber der Umstand, der die DME dazu bringt so stark anzufetten, ist selbst plausibel, deshalb gibt es da keine Fehlermeldung. Das heisst, keines der Organe, die für die Gemischbildung verantwortlich sind, hat seinen plausiblen Mess/Einstellbereichbereich verlassen.
Da gibt es nicht soviel Möglichkeiten als da wären: der Ansauglufttemperatursensor,Kühlmitteltemperatursensor,Temperaturkompensation am Luftmassenmesser, extrem hoher Kraftstoffdruck, oder ein völlig verschmutzter Luftfilter!
Ich hatte selbst das "Problem" mit dem Luftfilter, installierte vor fünf oder sechs Jahren einen K&N-Filter, und klopfte oder blies ihn immer nur aus. Der Verbrauch stieg über die Jahre kontinuierlich an. Jetzt hab ich das Ding mal wie vorgeschrieben gewaschen usw. und der Verbrauch fiel unter identischen Bedingungen um etwa zwei Liter. ( und das mir...wie peinlich..)
Roland
Das führt zu der Fehlermeldung das der Messbereich unterschritten wird ( Spannung/Lambda klein = fett, und umgekehrt ).
Aber der Umstand, der die DME dazu bringt so stark anzufetten, ist selbst plausibel, deshalb gibt es da keine Fehlermeldung. Das heisst, keines der Organe, die für die Gemischbildung verantwortlich sind, hat seinen plausiblen Mess/Einstellbereichbereich verlassen.
Da gibt es nicht soviel Möglichkeiten als da wären: der Ansauglufttemperatursensor,Kühlmitteltemperatursensor,Temperaturkompensation am Luftmassenmesser, extrem hoher Kraftstoffdruck, oder ein völlig verschmutzter Luftfilter!
Ich hatte selbst das "Problem" mit dem Luftfilter, installierte vor fünf oder sechs Jahren einen K&N-Filter, und klopfte oder blies ihn immer nur aus. Der Verbrauch stieg über die Jahre kontinuierlich an. Jetzt hab ich das Ding mal wie vorgeschrieben gewaschen usw. und der Verbrauch fiel unter identischen Bedingungen um etwa zwei Liter. ( und das mir...wie peinlich..)
Roland
Hallo Martin,
also ich weiß noch, dass zwischen dem Stecker für die Lamdasonde im Motorraum und dem Stecker es MSG so gut wie keinen Widerstand sein dürfte. Und bei angeschlossener Sonde sollte, wenn ich mich recht erinnere, ein Widerstand von ca 1 Ohm am Stecker des MSG messbar sein. Leider kann ich dir nicht mehr sagen an welchen Pins du messen musst. Das sollte aber eigentlich im Rep.-Leitfaden stehen...
Gruß Carsten
also ich weiß noch, dass zwischen dem Stecker für die Lamdasonde im Motorraum und dem Stecker es MSG so gut wie keinen Widerstand sein dürfte. Und bei angeschlossener Sonde sollte, wenn ich mich recht erinnere, ein Widerstand von ca 1 Ohm am Stecker des MSG messbar sein. Leider kann ich dir nicht mehr sagen an welchen Pins du messen musst. Das sollte aber eigentlich im Rep.-Leitfaden stehen...
Gruß Carsten
Sorry. Ich meinte natürlich 1 kilo
Ohm beim Durchmessen der Lambdasonde...
Ohm beim Durchmessen der Lambdasonde...
Wie oft sollte denn der Luftfilter überhaupt getauscht werden? Sieht man das dem Teil an, wenn er dicht ist? Oder sollte man das bei einem festen Kilometerintervall machen?
Hei,
na das waren ja erfreulicherweise ne Menge Antworten. Dankeschön!
Also nachdem ich meinen vor Wut rauchenden Kopf wieder runtergekühlt und ein wenig angestrengt habe vermute ich das Problem ganz woanders.
Ich schrieb ja das das Übel im Stau anfing von einer Sekunde auf die andere, für die LS unwahrscheinlich da sich deren Tod ankündigt langsam aber nicht plötzlich. Nehmen wie mal an das zufälligerweise die LS defekt ist, durch Kabelbruch oder ähnliches, wäre das ja alles kein Problem weil wir ja alle wissen in diesem Fall LS abziehen und mit Lambdawert 1 ganz normal weiterfahren. Das funktioniert bei mir ebend nicht und ich vermute 2 Fehlerquellen.
1. Falschluft unter Umständen durch den Euro 2 Nachrüstsatz von B&B Automobiltechnick oder meinen nachgerüsteten Tempomat
2. Eine fehlerhafte Masseverbindung.
Könnte das eine Ursache sein( man bedenke das die Probleme erst bei Betriebswarmen Motor auftreten) wodurch unter Umständen eine oxidierte Masseverbindung in Folge der Motorabwärme einen so hohen Widerstand aufbaut das kein Durchgang mehr vorhanden ist, und wenn die LS anfangen will zu Regeln sie mit dem hohen Anteil an Falschluft nicht klarkommt und versucht einen Ausgleich durch Anfetten zu erzielen bzw. der Motor läuft aufgrund defekter Sonde mit Lambdawert 1 und kommt mit dem Falschluftanteil nicht klar.
Vielleicht muß ich mal in der Richtung suchen.
MfG Martin
na das waren ja erfreulicherweise ne Menge Antworten. Dankeschön!
Also nachdem ich meinen vor Wut rauchenden Kopf wieder runtergekühlt und ein wenig angestrengt habe vermute ich das Problem ganz woanders.
Ich schrieb ja das das Übel im Stau anfing von einer Sekunde auf die andere, für die LS unwahrscheinlich da sich deren Tod ankündigt langsam aber nicht plötzlich. Nehmen wie mal an das zufälligerweise die LS defekt ist, durch Kabelbruch oder ähnliches, wäre das ja alles kein Problem weil wir ja alle wissen in diesem Fall LS abziehen und mit Lambdawert 1 ganz normal weiterfahren. Das funktioniert bei mir ebend nicht und ich vermute 2 Fehlerquellen.
1. Falschluft unter Umständen durch den Euro 2 Nachrüstsatz von B&B Automobiltechnick oder meinen nachgerüsteten Tempomat
2. Eine fehlerhafte Masseverbindung.
Könnte das eine Ursache sein( man bedenke das die Probleme erst bei Betriebswarmen Motor auftreten) wodurch unter Umständen eine oxidierte Masseverbindung in Folge der Motorabwärme einen so hohen Widerstand aufbaut das kein Durchgang mehr vorhanden ist, und wenn die LS anfangen will zu Regeln sie mit dem hohen Anteil an Falschluft nicht klarkommt und versucht einen Ausgleich durch Anfetten zu erzielen bzw. der Motor läuft aufgrund defekter Sonde mit Lambdawert 1 und kommt mit dem Falschluftanteil nicht klar.
Vielleicht muß ich mal in der Richtung suchen.
MfG Martin
Hi,
wenn du den Original-Tempomaten nachgerüstet hast,brauchst du hier nicht zu suchen,der hat einen eigenen Unterdruckkreis.
Falls du den B&B-Satz in Verdacht hast,dann klebe das Loch im Luftfilterkasten einfach zu und verschließe die Leitung am Pumpenausgang (abziehen und Schraube mit entspr. Durchmesser rein),dann weißt du es.
Masseverbindungen sind an den Köpfen (Rechts oder links,kann unterschiedlich sein),vielleicht mal kontrollieren.
Vielleicht ist das Lambdakabel durchgescheuert (geht dicht an der Antriebswelle vorbei)?
Gruß Thomas (mein 1000 Posting !)
wenn du den Original-Tempomaten nachgerüstet hast,brauchst du hier nicht zu suchen,der hat einen eigenen Unterdruckkreis.
Falls du den B&B-Satz in Verdacht hast,dann klebe das Loch im Luftfilterkasten einfach zu und verschließe die Leitung am Pumpenausgang (abziehen und Schraube mit entspr. Durchmesser rein),dann weißt du es.
Masseverbindungen sind an den Köpfen (Rechts oder links,kann unterschiedlich sein),vielleicht mal kontrollieren.
Vielleicht ist das Lambdakabel durchgescheuert (geht dicht an der Antriebswelle vorbei)?
Gruß Thomas (mein 1000 Posting !)
Soso? Nachgerüstet?
Da hatte ich ja letztens auch einen recht merkwürdigen Effekt.
Die Gasanlage benötigt auch Drehzahlsignal, Lamdawert und Drosselklappenpoti. Nur hatte ich beim "hübsch" machen der Leitungen einen Kabelschuh vergessen auf Masse zu legen. Da trat folgender Fehler auf: Die Kiste reagierte schon beim leichten Antippen des Gaspedals mit Stottern und ist im Leerlauf fast ausgegangen. Klang echt so, als wenn der Motor ein völlig falsches Gemisch bekommen hätte. So richtig mit Knall und Puff und Peng und alles was geht
Trat aber nur bei warmen Motor auf, also so über 60-70 Grad.
Kontrollier am besten nochmal Deine angezapften Leitungen, vorallem die Minus-Verbindungen.
Da hatte ich ja letztens auch einen recht merkwürdigen Effekt.
Die Gasanlage benötigt auch Drehzahlsignal, Lamdawert und Drosselklappenpoti. Nur hatte ich beim "hübsch" machen der Leitungen einen Kabelschuh vergessen auf Masse zu legen. Da trat folgender Fehler auf: Die Kiste reagierte schon beim leichten Antippen des Gaspedals mit Stottern und ist im Leerlauf fast ausgegangen. Klang echt so, als wenn der Motor ein völlig falsches Gemisch bekommen hätte. So richtig mit Knall und Puff und Peng und alles was geht
Trat aber nur bei warmen Motor auf, also so über 60-70 Grad.Kontrollier am besten nochmal Deine angezapften Leitungen, vorallem die Minus-Verbindungen.
Hei,
der Tempomat ist schon seit 3 Jahren drin , hat ne Werkstatt eingebaut und funktioniert auch einwandfrei. Habe jetzt folgendes gemacht:
1. Ls-spannung gemessen ist i.o.= je wärmer desto mehr steigt die Spannung an
2. Alle Zusatzluftleitungen also Tempomat und B&B Umrüstsatz verschlossen
3.Oxidierte Masseverbindung gesäubert.
Das Ergebniss 0% Besserung.
Nun habe ich noch folgende Idee:
Laut Rep.-Leitfaden ist bis ca. 60 Grad KW-temeratur der Ansaugluftgeber der Chef, im Anschluß daran der Geber für die KW-temperatur am Motorblock rechts. Was wenn der oder seine Zuleitungen defekt sind? Wie berechnet das Steuergerät dann die Einspritzrelevanten Werte bzw. könnte ein defekter Geber die von mir beschriebenen Probleme verursachen?
Vielleicht könnte mir jemand schreiben welche Bauteile der Motronic, so sie defekt sind oder nicht richtig arbeiten, vom Fehlerauslesegerät VAG 1551 als defekt erkannt werden bzw. was wird im Fehlerspeicher abgelegt.
Vielleicht ist ja auch das Drosselklappenpoti schuld? Ich las im Rep.-leitfaden etwas von eventueller Falschluft bei der zweiten Stufe, dieses Falschluftziehen wäre Temp.-abhängig. Leider bin ich nicht der Autospezi und weiß nur ungefähr wie so ein Drosselklappenpoti bzw. dessen 2 Stufe funktioniert.
Wenn ihr mir antworten könnt dann tut das bitte, bin bis jetzt sehr dankbar für die starke Resonanz auf mein Problem.
MfG Martin
der Tempomat ist schon seit 3 Jahren drin , hat ne Werkstatt eingebaut und funktioniert auch einwandfrei. Habe jetzt folgendes gemacht:
1. Ls-spannung gemessen ist i.o.= je wärmer desto mehr steigt die Spannung an
2. Alle Zusatzluftleitungen also Tempomat und B&B Umrüstsatz verschlossen
3.Oxidierte Masseverbindung gesäubert.
Das Ergebniss 0% Besserung.
Nun habe ich noch folgende Idee:
Laut Rep.-Leitfaden ist bis ca. 60 Grad KW-temeratur der Ansaugluftgeber der Chef, im Anschluß daran der Geber für die KW-temperatur am Motorblock rechts. Was wenn der oder seine Zuleitungen defekt sind? Wie berechnet das Steuergerät dann die Einspritzrelevanten Werte bzw. könnte ein defekter Geber die von mir beschriebenen Probleme verursachen?
Vielleicht könnte mir jemand schreiben welche Bauteile der Motronic, so sie defekt sind oder nicht richtig arbeiten, vom Fehlerauslesegerät VAG 1551 als defekt erkannt werden bzw. was wird im Fehlerspeicher abgelegt.
Vielleicht ist ja auch das Drosselklappenpoti schuld? Ich las im Rep.-leitfaden etwas von eventueller Falschluft bei der zweiten Stufe, dieses Falschluftziehen wäre Temp.-abhängig. Leider bin ich nicht der Autospezi und weiß nur ungefähr wie so ein Drosselklappenpoti bzw. dessen 2 Stufe funktioniert.
Wenn ihr mir antworten könnt dann tut das bitte, bin bis jetzt sehr dankbar für die starke Resonanz auf mein Problem.
MfG Martin
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